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»Die Vivisektion ist das schwärzeste aller schwarzen Verbrechen, dessen sich der Mensch heute schuldig macht.«

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Sa, 27.08.16  Protestaktion wegen Nichtbeachtung von Unterschriftenlisten gegen Laborneubauten in München

München ist eine Tierversuchshochburg, in der an ausnehmend vielen Instituten Tiere für die medizinische Forschung leiden und sterben müssen. Zahlreiche Tierversuchslabore befinden sich in den Forschungseinrichtungen der Ludwig-Maximilians-Universität zwischen Sendlinger Tor und Goetheplatz, sowie in der Veterinärstraße in Schwabing und in der Marchioninistraße beim Klinikum Großhadern.

Die Tierversuchslabore der Technischen Universität befinden sich im Zusammenhang mit dem Klinikum Rechts der Isar in der Ismaninger Straße und in der Trogerstraße im Stadtteil Haidhausen.

Aber die Ergebnisse von Tierversuchen sind aufgrund der Unterschiede zwischen Menschen und Tieren nicht auf den Menschen übertragbar. Tierversuchsfreie Forschungsmethoden mit Zellkulturen, Biochips und Computersimulationen sind nicht nur ethisch vertretbar, sie erzielen auch nachweislich relevantere Ergebnisse für den Menschen. Trotzdem stimmte der bayerische Landtag in den letzten Jahren dem Bau mehrerer neuer Tierlabore in München zu.

Im Norden des Campus der Ludwig-Maximilians-Universität München in Großhadern/Martinsried wurde im Jahr 2015 das neue Biomedizinsche Zentrum (BMC) eingeweiht. Nach offiziellen Angaben entstanden im Untergeschoss auf 2.000 qm riesige Tierhaltungsbereiche mit allein 9.000 Käfigen für rund 54.000 Mäuse und andere Nagetiere, sowie Fische und Frösche. Die Tiere werden für die zweckfreie Grundlagenforschung gequält und getötet. Der Bau wurde mit 125 Millionen Euro aus öffentlichen Geldern finanziert.

Am Klinikum rechts der Isar im Stadtteil Haidhausen wurde am Forschungszentrum für Translationale Onkologie (TranslaTUM) Anfang 2014 mit einem Neubau begonnen. Auf 700qm werden hier in mehr als 6.000 Käfigen bis zu 36.000 Mäuse und 800 Ratten gehalten. Der Bau kostete den Steuerzahler 50 Millionen Euro.

Ein weiterer Forschungsneubau entsteht derzeit am Deutschen Herzzentrum München entlang der Lothstraße. Nach offiziellen Angaben ist auch hier ein neuer Tierhaltungsbereich mit Platz für 2000 Käfige für rund 10000 Mäuse geplant. Die Kosten für den Neubau werden auf 14 Millionen Euro angesetzt, finanziert aus Steuergeldern. Unter dem Vorwand des medizinischen Fortschritts müssen die Tiere für Versuche zur Herz-Kreislaufforschung herhalten.

Mit ihrer Kampagne "Tierversuchshochburg München - Stoppt Laborneubauten" protestiert die Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche gegen den Bau neuer Tierversuchslabore in München. Rund 10000 Unterschriften wurden bereits gesammelt. Doch das zuständige Kultusministerium unter der Leitung von Minister Dr. Ludwig Spaenle wies eine persönliche Übergabe der Unterschriftenlisten ab, und verwies lapidar auf postalische Zustellung der Listen.

Am Samstag, 27. August 2016, veranstaltet die AG München von 10.00 bis 14.00 Uhr eine Protestaktion wegen der nichtbeachteten Petitionslisten in der Münchner Fussgängerzone, Neuhauser Straße 8 (nähe Richard - Strauss - Brunnen). Mit einer "Silent Line" werden Mitglieder der AG München die Listen auf einer Leine aufgereiht in den Wind halten, bevor diese daraufhin dem Ministerium zugestellt werden.

Anschließend findet ab 14.30 Uhr beginnend bis 6.00 Uhr früh, die ganze Nacht hindurch, eine Mahnwache vor dem neu gebauten Tierlabor am Klinikum rechts der Isar statt (Trogerstraße / Ecke Perfallstraße).

Mehr Infos zur Kampagne

 

Sa, 17.09.16  Vegane Wies'n

Auch dieses Jahr heisst es wieder: Auf geht´s zur Wies´n! Natürlich vegan!

Bayerisches Brauchtum pflegen, landestypische Kleidung und traditionelle Schmankerl geniessen - und das alles ganz ohne Tierleid!

Am 17. September 2016 veranstaltet die Organisation C.A.T.S. Nature e.V. von 10.00 bis 18.00 Uhr das vegane Oktoberfest. Viele Tierrechtsvereine leisten an Infoständen Aufklärungsarbeit und bayerisch-vegane Köstlichkeiten laden zum Probieren ein. Auf der grossen Aktionsbühne sorgen Livemusik, Reden und Theaterstücke für gute Stimmung.

 

 

Sa, 15.10.2016  WIST-Kongress 2016

Anmeldung und Informationen: www.wist-kongress.de  (externer Link)

Der Tierversuch gilt in weiten Teilen der biomedizinischen Wissenschaft immer noch als "Goldstandard". Doch ist dies angesichts der aktuellen Erkenntnisse über die Validität von Tierversuchen und gleichzeitig enormer Fortschritte in der tierversuchsfreien Forschung gerechtfertigt?

Zunehmend wird die Methode "Tierversuch" kritisiert - nicht nur von Tierschutzseite, sondern insbesondere auch aus der Wissenschaft selbst -, erscheinen in renommierten wissenschaftlichen Fachzeitschriften Studien, die dem Tierversuch ein schlechtes Zeugnis ausstellen. Es wird mit ungeheurem Aufwand geforscht, aber die Durchbrüche bleiben aus. Gleichzeitig erschüttern immer wieder Arzneimittelskandale - wie unlängst in Frankreich - bei denen Menschen trotz zuvor durchgeführter ausgiebiger Tierversuche zu Schaden kommen, die tierexperimentelle Forschung.

Der Kongress geht der Frage nach, wie aussagekräftig Ergebnisse aus Tierversuchen für den Menschen tatsächlich sind und welche Möglichkeiten die tierversuchsfreie Forschung heute schon bietet.

Die Veranstaltung richtet sich an Forscher, Mediziner, Tiermediziner, Studenten, Behördenvertreter, Politiker sowie die interessierte Öffentlichkeit.

Das Programm mit hochkarätigen Rednern aus dem In- und Ausland besteht aus zwei Teilen:

1. Wie valide ist der Tierversuch?
2. Lösungsansätze: menschenbasierte Forschungsmethoden

Termin: Samstag, 15. Oktober 2016, 10.00-18.00 Uhr

Organisation: Ärzte gegen Tierversuche e.V.

Tagungsort:   Maternushaus,   Kardinal-Frings-Str. 1-3,   50668 Köln,   Tel +49 221 1631 0
www.maternushaus.de  (externer Link)


Verpflegung

In der Teilnahmegebühr enthalten sind Getränke, Snacks und ein warmes Mittagessen. Alle Speisen und Getränke sind vegan.Kosten für nicht eingenommene Mahlzeiten können leider nicht erstattet werden.


Kongresssprache

Die Vorträge werden auf Deutsch oder Englisch gehalten. Eine Übersetzung wird nicht angeboten. Ein gutes Verständnis beider Sprachen ist für die Teilnahme empfehlenswert.


Ausstellung

Im Foyer können In-vitro-Firmen und andere relevante Institutionen Informationen präsentieren.
Anfragen hierzu bitte an die Kongressleitung: info@wist-kongress.de



Oktober 2016  Fur Free

Weitere Infos folgen...


Sa, 19.11.16  Vegane Weihnacht

Weitere Infos folgen...

 

    

Aktionsbericht / Ankündigung Mahnwachen

Im Abstand von vier bis acht Wochen finden derzeit regelmässig Mahnwachen vor Münchner Tierversuchslaboren statt. Claudia Helbling von der AG München steht jeweils für einige Stunden vor einer der zahlreichen Forschungseinrichtungen, an denen grausame und wissenschaftlich sinnlose Tierversuche durchgeführt werden.

Zum Beispiel
- an den Forschungsreinrichtungen der TU München beim Klinikum rechts der Isar
- an den Instituten der LMU München zwischen Goetheplatz und Sendlinger Tor,
- am neuen Biomedizinischen Zentrum der LMU München (BMC) in Grosshadern/Martinsried
- an den Instituten der Veterinärmedizinischen Fakultät der LMU in der Veterinärstraße
- u.v.m. 

Die Mahnwachen finden in stillem Gedenken an das entsetzliche Leid der Tiere statt, die für die Experimente herhalten müssen. Gleichzeitig werden mit Transparenten, Plakaten und Flyern Passanten und Interessierte ausführlich über Tierversuche informiert. 

Auf www.datenbank-tierversuche.de  (externer Link) sind sämtliche Institutsadressen in München aufgelistet.













   
 

Wir sind Mitglied im

"Bündnis bayerischer Tierrechtsorganisationen"


   

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  Wir arbeiten zusammen mit dem
  Tierschutztheater München


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Flugblätter und Infomaterial von
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